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Lewentz attackiert Klöckner, CDU und die Grünen in Hessen

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Mainz (dpa/lrs) – Der rheinland-pfälzische SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz hat beim politischen Aschermittwoch Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner vorgeworfen, «einen Eiertanz nach dem anderen aufzuführen». Als Beispiele nannte Lewentz am Mittwochabend in Mainz das Tierwohllabel, das Thema Lebensmittelverschwendung, die betäubungslose Ferkelkastration und das nationale Rettungsprogramm für den Wald. Dies bringe der Stadt Mainz ganze 179 Euro.

Klöckners CDU in Rheinland-Pfalz nannte Lewentz die «Fragezeichenpartei der ungeklärten Verhältnisse». Inzwischen werde über vier Kandidaten diskutiert, die Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) bei der nächsten Wahl herausfordern könnten. Darunter sei neben Klöckner der Fraktionsvorsitzende Christian Baldauf, der Prinz Charles der CDU in Rheinland-Pfalz.

Lewentz griff zudem die Grünen in der schwarz-grünen Landesregierung im benachbarten Hessen an: «Das was rund um den Flughafen Rhein-Main entschieden wird, ist eine Demütigung für die Menschen in Rheinland-Pfalz und Rheinhessen.» Die Grünen verführen nach dem Motto: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Über «unerträglichen Fluglärm» in Mainz und Rheinhessen müsse dringend geredet werden.

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